Ich habe mit Keynote eine Präsentation meiner schönsten Fotos von Norderney gemacht - ein paar von 2007, die meisten von 2009 - und als Quick Time Movie exportiert. Hier ist das Ergebnis.
Dienstag
Samstag
Bottom of Your Soul
Wo wir gerade bei Toto und Joseph Williams sind: auf der Website der Band gibt es ein nettes kleines Video, das Joseph Williams bei der Arbeit mit der Band an ihrem letzten Studioalbum zeigt.
http://www.toto99.com/multimedia/videos/makingfib2.shtml
Sie hatten ihn geholt, um auf "Bottom of Your Soul", das die erste Single des Albums werden sollte, mitzusingen.
Das Ergebnis ist hier zu hören:
Toto - Bottom of Your Soul
Man beachte den Refrain und die Schlusssequenz.
http://www.toto99.com/multimedia/videos/makingfib2.shtml
Sie hatten ihn geholt, um auf "Bottom of Your Soul", das die erste Single des Albums werden sollte, mitzusingen.
Das Ergebnis ist hier zu hören:
Toto - Bottom of Your Soul
Man beachte den Refrain und die Schlusssequenz.
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Fundstücke
Freitag
Dienstag
Testdesign 5
Es gibt ein neues Testdesign. Ziel war es, einen Container mit fester Breite und Höhe sowohl horizontal als auch vertikal zu zentrieren.
Die Methode besteht darin, den Container zuerst um 50% des Viewports nach unten und nach rechts zu verschieben (mittels absoluter Positionierung) und dann über negative Margins in Höhe der halben Containerbreite wieder nach links und in Höhe der halben Containerhöhe wieder nach oben zu korrigieren.
In meinen Browsern auf MacOSX (Safari, Firefox, Opera) klappt das auch prima. Verschiedene Browser auf anderen Systemen bekommen das mit der vertikalen Zentrierung allerdings nicht so ganz hin.
Hübsch geworden ist es trotzdem. Vielleicht finde ich ja noch heraus, wie man das mit der vertikalen Zentrierung in anderen Browsern bzw. auf anderen Systemen auch hinkriegt.
Die Methode besteht darin, den Container zuerst um 50% des Viewports nach unten und nach rechts zu verschieben (mittels absoluter Positionierung) und dann über negative Margins in Höhe der halben Containerbreite wieder nach links und in Höhe der halben Containerhöhe wieder nach oben zu korrigieren.
In meinen Browsern auf MacOSX (Safari, Firefox, Opera) klappt das auch prima. Verschiedene Browser auf anderen Systemen bekommen das mit der vertikalen Zentrierung allerdings nicht so ganz hin.
Hübsch geworden ist es trotzdem. Vielleicht finde ich ja noch heraus, wie man das mit der vertikalen Zentrierung in anderen Browsern bzw. auf anderen Systemen auch hinkriegt.
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Website-News
Sonntag
Joseph Williams und LA Project
Ex-Toto-Leadsänger Joseph Williams mit Peter Friestedts LA Project in Schweden:
"When You Look In My Eyes" ist eines von drei Liedern, die er für Jay Graydons Album "Airplay For The Planet" gesungen hat.
"When You Look In My Eyes" ist eines von drei Liedern, die er für Jay Graydons Album "Airplay For The Planet" gesungen hat.
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Fundstücke
Mittwoch
Silvesterfeuerwerk
Dieses Feuerwerk hat der Visualizer von iTunes gestern erzeugt, als ich Straight for the Heart von Toto hörte. Wer braucht da eigentlich noch Raketen und Böller? Frohes Neues!
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Sonstiges
Samstag
Wikipedia in Pennsilfaanisch Deitsch
Bekannterweise siedelten ja viele deutsche Auswanderer in die USA in Pennsylvania. Die ersten von ihnen ließen sich Ende des 17. Jahrhunderts im neu gegründeten Germantown nieder, das heute ein Stadtteil von Philadelphia ist.
Natürlich brachten sie auch ihre Sprache mit, größtenteils wohl ein pfälzer Dialekt, der sich aber bald mit den Dialekten von Einwanderern aus Württemberg, dem Elsass und der Schweiz vermischte. Daraus entstand eine Form des Deutschen, die man Pennsylvania Dutch, Pennsylvania German oder Pennsilfaanisch Deitsch nennt. Noch heute sprechen rund 250.000 Menschen diese Sprache als Muttersprache, die meisten von ihnen sind Amische.
Umso erstaunlicher ist es, dass es eine Wikipedia in dieser Sprache gibt. Sie hat etwas über 1.700 Artikel (Ardickele). Die Startseite heißt Haaptblatt, die Diskussionsseiten Gschwetz, die Benutzerdiskussionsseiten Mei Gschwetz-Blatt.
Das Ganze ist witzig zu lesen und erstaunlich gut zu verstehen.
Natürlich brachten sie auch ihre Sprache mit, größtenteils wohl ein pfälzer Dialekt, der sich aber bald mit den Dialekten von Einwanderern aus Württemberg, dem Elsass und der Schweiz vermischte. Daraus entstand eine Form des Deutschen, die man Pennsylvania Dutch, Pennsylvania German oder Pennsilfaanisch Deitsch nennt. Noch heute sprechen rund 250.000 Menschen diese Sprache als Muttersprache, die meisten von ihnen sind Amische.
Umso erstaunlicher ist es, dass es eine Wikipedia in dieser Sprache gibt. Sie hat etwas über 1.700 Artikel (Ardickele). Die Startseite heißt Haaptblatt, die Diskussionsseiten Gschwetz, die Benutzerdiskussionsseiten Mei Gschwetz-Blatt.
Das Ganze ist witzig zu lesen und erstaunlich gut zu verstehen.
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